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Weißes Pulver bei Einlasskontrolle am Amtsgericht Flensburg entdeckt

 |  von Thomsen / Foerde.news

Dem Mann erwartet eine weitere Gerichtsverhandlung - Archivfoto: Thomsen

Flensburg – Bei einer routinemäßigen Einlasskontrolle am Amtsgericht Flensburg sind am Dienstagmittag zwei Dosen mit weißem Pulver entdeckt worden. Nach einem ersten Test könnte es sich dabei um Amphetamin handeln. Gegen einen 40 Jahre alten Flensburger wird nun wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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Der Mann war am 14. Juli 2026 wegen eines Termins im Amtsgericht erschienen. Bei der Einlasskontrolle fanden Justizbeamte bei ihm zwei Dosen. Nach Angaben von Franziska Jurga, Pressesprecherin der Polizeidirektion Flensburg, wirkte der 40-Jährige daraufhin nervös.

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Der Mann verließ kurzzeitig das Gebäude und deponierte die Gegenstände in einem Gebüsch. Die Justizbeamten beobachteten den Vorgang und stellten anschließend fest, dass sich in den Behältnissen ein weißes Pulver befand.

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Daraufhin wurden Beamte des 1. Polizeireviers Flensburg hinzugezogen. Ein erster Test ergab Hinweise darauf, dass es sich bei dem Pulver um Amphetamin handeln könnte.

Die Polizei ermittelt nun gegen den Mann wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.